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Vier Möglichkeiten zur Verbesserung der itslearning-Erfahrung Ihrer Schüler

Die Fachoberschule Horten ist ein leuchtendes Beispiel für eine verbesserte Nutzung von IT an norwegischen Schulen. 2009 führte die Schule unter allen Schülern und Lehrern eine Umfrage durch, um die Möglichkeiten zu ermitteln, itslearning optimal einzusetzen. Hier sind die Ergebnisse.

Die Fachoberschule Horten ist eine nationale Vorzeigeschule in Norwegen für die Benutzung von IT bei der Ausbildung. Die Schule hat rund 220 Lehrer und mehr als 1200 Schüler. Sie besitzt zwei Schulstandorte in unmittelbare Nähe voneinander, und die Schüler können eine große Auswahl von Fächern studieren, von Biologie bis zum Friseurhandwerk.
Der Mathematiklehrer Kjetil Idås ist dafür zuständig, dass die Fachoberschule Horten in Norwegen ihre IT-Ressourcen optimal einsetzt – und er war es auch, der 2009 die itslearning-Umfrage durchführte. Auf Basis der Umfrageergebnisse änderte die Schule ihre Verwendungsweise des Programms. Heute nutzt jeder Lehrer in der Schule itslearning, um mit den Schülern zu kommunizieren und ihnen Lernmaterialien zu übermitteln. Wie ist es der Schule gelungen, die Teilnahmequote auf 100 % zu steigern?

1. Sorgen Sie dafür, dass jeder Lehrer zumindest die Grundfunktionen von itslearning verwendet

Nicht jeder Lehrer ist computerversiert, und die meisten Schulen müssen feststellen, dass einige sich einfach nicht auf eine neue Lernplattform einstellen können. Die Schule reagierte mit der Festlegung einer einfachen Reihe von „grundlegenden Benutzeranforderungen“, an die sich alle Lehrer halten müssen:

2. Stellen Sie allen Lehrern dieselbe einfache Struktur zur Verfügung

Die meisten Schüler haben bei mehreren Lehrern Unterricht, und es kann unübersichtlich sein, wenn Lehrer die Informationen und Daten auf itslearning unterschiedlich organisieren. Die Schule hat daher eine einfache Struktur für Dateien, Nachrichten und den Veranstaltungskalender geschaffen, der jeder Lehrer folgen kann – und auch muss. Lehrer können gerne weitere Dateien, Links und Daten hinzufügen, sollten sich dabei aber stets an das grundlegende Format halten.

3. Mit Maß und Ziel veröffentlichen

Zu einer der häufigsten Beschwerden der Schüler zählt die Veröffentlichung von zu vielen Informationen und Daten einiger Lehrer auf dem Schwarzen Brett ihres Kurses. Dies führte dazu, dass die Schüler häufig wichtige Nachrichten übersahen. Dasselbe galt für Links und zusätzliche Inhalte. Einige Lehrer posteten nach jeder Unterrichtsstunde vier oder fünf weitere Artikel, Links oder Videos als zusätzliche Lektüre – die Schüler konnten mit so vielen Informationen einfach nicht Schritt halten. Die Lehrer wurden daher aufgefordert, nur die wichtigsten Informationen und zusätzlichen Lernmaterialien zu veröffentlichen.

4. Schüler benötigen eine (20-minütige) Einführung

Obwohl die meisten Schüler computerversierter sind als der durchschnittliche Lehrer, benötigen sie dennoch eine Einführung in das itslearning-System, damit alle das System kennen und wissen, worum es sich dabei handelt und wie sie es benutzen sollen. Heute nimmt jeder Schüler an der Schule in Horten zu Schuljahresbeginn an einem IT-Orientierungskurs teil, zu dem auch eine 20-minütige Einführung zu itslearning gehört.

Kjetil ist davon überzeugt, dass diese Einführung ausschlaggebend für den Erfolg des Systems ist: „Es ist sinnlos, dass Lehrer Informationen auf itslearning stellen, wenn die Schüler das System nicht nutzen. Durch den Orientierungskurs können Schüler itslearning gleich von Anfang an aktiv verwenden.“

Lesen Sie weitere Berichte von Benutzern

Wie profitieren andere von der Verwendung von itslearning? Lesen Sie dazu weitere Benutzerberichte.

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