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David Pritchard

Munich International School
Bayern, Deutschland

  • International Baccalaureate
  • Leichte Bedienbarkeit und hohe Akzeptanz
  • Werkzeug für unterschiedliche Unterrichtsstile
  • Eigene mobile Geräte mitbringen (BYOD)

„Schon nach ein bis zwei Stunden haben absolute Beginner ihren ersten Kurs aufgesetzt."

David Pritchard, Leiter für IT und Lerntechnologie

An der Munich International School arbeitet ein Team von mehreren Lehrerberatern und IT-lern, um Herausforderungen wie die Umsetzung des 'International Baccalaureate' sowie die Integration mobiler Schülergeräte anzugehen. itslearning wurde als hierfür bestens geeignete Lernplattform ausgewählt. Interne Lehrertrainings- und Coachings führen zu reflektierter pädagogischer Nutzung.

Die Munich International School (MIS) wurde 1966 gegründet und heute lernen und lehren dort 1200 Schüler und 165 Lehrer in einer abwechslungsreichen und innovativen Schulumgebung. Die Schule bietet alle Kernfächer an, die in Englisch unterrichtet werden - von der Vorschule bis zur Oberschule. An der Schule wird als Abschluss die internationale Hochschulreife (International Baccalaureate) angeboten, wovon die letzten beiden Jahre dem deutschen Abitur entsprechen.

Die Munich International School legt in ihrem Programm besonders viel Wert darauf, dass Schüler die vielfältigen Probleme der Gesellschaft verstehen. Sie lehrt ihre Schüler, unvoreingenommen über die Welt zu denken. Schüler sind in gesellschaftliche und soziale Projekte eingebunden, z. B. mit Einrichtungen in Tansania, wofür Spenden gesammelt werden und jährlich ein Partnerbesuch stattfindet.

Schüler und Lehrer kommen aus 50 Ländern und sprechen ca. 40 verschiedene Sprachen. Viele Schüler wachsen mehrsprachig auf. Ale eine staatliche genehmigte Ersatzschule wird die Munich International School MIS auch von deutschen Schülern besucht, deren Eltern im internationalen Kontext mobil sind. Deshalb hat die Schule eine besonders hohe Schülerfluktuationsrate von 20%. Viele Schüler studieren nach ihrem Abschluss in anderen Ländern.

Technische Ausstattung

David Pritchard, Leiter für IT Lerntechnologie, ist für die Computertechnologie an der Schule verantwortlich. Schüler der Klassenstufen 7-12 sind mit schuleigenen MacBooks ausgestattet, andere nutzen mobile MacBook-Wagen und iPads. Die Klassenräume sind außerdem mit interaktiven Whiteboards ausgestattet. Die älteren Schüler bringen auch ihre eigenen mobilen Geräte (‚bring your own device‘) mit in die Schule und diese werden in den Unterricht eingebunden. So gibt es insgesamt ungefähr 1000 Computer, die normaler Bestandteil des Unterrichtsalltags sind.

Auch das Team ist gut aufgestellt, wodurch ein hoher pädagogischer Nutzen erreicht wird

 

Pritchards Rolle ist es, die gesamte IT der Schule zu koordinieren, wozu die IT im Klassenraum, aber auch die administrative IT zählt. Drei pädagogische Berater in seinem Team, die auch Lehrer sind, arbeiten eng mit den Lehrerkollegen, um den Einsatz der Lerntechnologie zu optimieren. Ein Fünftel ihrer Rolle ist für ihren eigenen Unterricht reserviert, aber den Rest ihrer Zeit beraten und unterstützen sie ihre Kollegen auf sehr unterschiedliche Art und Weise:
Mit Co-Teaching, Beobachtung und Auswertung, Unterstützung bei der Unterrichtsplanung, Fortbildungsangeboten wie Seminaren oder offener Beratung. Fünf weitere Kollegen im Team sind für die Wartung des Netzwerkes sowie dir technische Unterstützung und Support immer ansprechbar.

Durchblick für alle Beteiligten

Bevor Pritchard und sein Team sich in diesem Jahr für itslearning entschieden haben, hatten sie viele verschiedene Systeme am Laufen. Vor acht Jahren wurde moodle eingeführt. Viele Lehrer hatten Schwierigkeiten, sich daran zu gewöhnen. Sie begannen, parallel unterschiedliche Werkzeuge zu benutzen. Dies führte dazu, dass Schüler in jedem Fach ihre Dokumente und Dateien anders organisieren sollten und Aufgaben in unterschiedlichen Systemen zu absolvieren waren - je nach Vorliebe einzelner Lehrer. Erstaunlich war zwar, dass die Schüler bis zu einem gewissen Grad dabei nicht den Überblick verloren, es war aber ein großes Hemmnis für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Eltern. Zum Beispiel bei der Unterstützung bei Hausaufgaben verloren engagierte Eltern leicht den Überblick.

Vor zwei Jahren machten sich Pritchard und seine Kollegen auf die Suche nach einer Plattform, die alles vereinte, was Schüler und Lehrer benötigten. „Wir haben unterschiedliche Systeme verglichen, aber am Ende war itslearning das System, was die Vorstellungen unserer Lehrer und Schüler am besten traf”, erklärt Pritchard.

„Der itslearning Unterrichtsplaner ermöglicht es Lehrern, Stunde für Stunde vorzubereiten – ein ideales Werkzeug, um zu beginnen. Auch für die Lehrer, die sich an moodle gewöhnt hatten, waren von der Einfachheit bei der Umgewöhnung zu itslearning überrascht.”

Die einfachste Ein- und Umgewöhnung, auch für Eltern

„Wir waren auch schnell davon beeindruckt, wie leicht Eltern in die schulischen Aktivitäten und das Lernen ihrer Kinder einbindbar sind, zum Beispiel können diese den geplanten Unterricht der nächsten zwei Wochen mit einsehen.

itslearning kombiniert Kurse, in die ein Schüler eingeschrieben ist, in einer Übersichtsseite für Eltern. Diese Seite können Lehrer oder die Schule natürlich individuell anpassen und entscheiden, was Eltern sehen können.

Jeder Lehrer kann itslearning pädagogisch nach seinen Vorstellungen einsetzen, unabhängig vom persönlichen Unterrichtsstil und kann so den besten Ansatz auch für sein spezifisches Fach wählen.”

Unterrichtsmaterial teilen erhöht die Nutzerakzeptanz

Pritchard beobachtet, wie immer mehr Lehrer das System einsetzen. „Es gibt bereits über 100 derzeit durchgeführte Kurse und mindestens 40 Lehrer arbeiten bereits mehrmals in der Woche mit der Plattform. Das ist eine gute Basis, um itslearning ab kommendem Schuljahr in allen Klassen zu nutzen.”, sagt Pritchard und gibt so einen Einblick in seine Ziele. „Unsere Lehrer für Unterrichtstechnologie arbeiten bereits meistens ‚eins-zu-eins‘ mit Kollegen, denn wir haben dies als effektivste Möglichkeit festgestellt, Lehrer bei der Umgewöhnung zu unterstützen. Zuerst sind wir in einer Einführungsphase mit 12 Lehrern gestartet. Jetzt sind wir an einem Punkt angelangt, wo sich das Lernen und der Austausch untereinander durchsetzt. Nach ein bis zwei Stunden haben absolute Beginner ihren ersten itslearning-Kurs aufgesetzt.”, sagt Pritchard begeistert.

„An der Munich International School gibt es eine starke Kultur der gemeinsamen Unterrichtsplanung. itslearning unterstützt bestens den Aufbau gemeinsamer Kurse mit mehreren daran beteiligten Lehrern. Jeder stellt bei uns unterschiedliche Materialien in einen Kurs ein. Die Möglichkeit, Schülern innerhalb eines Kurses verschiedene Aufgaben zu geben passt außerdem sehr gut zu unseren bisherigen Aktivitäten der Differenzierung”.

International Baccalaureate besser durchführen

„itslearning hilft unserem International Baccalaureate-Koordinator beispielsweise Fristen zu koordinieren, Materialen bereitzustellen und Informationen zu geben. Wir stellen fest, dass dies die komplexen Prozesse hierbei vereinfacht. Mit der Klassenstufe 12 haben wir schon begonnen, die anderen werden folgen.“, sagt Pritchard.

Externe Bildungsanbieter besser einbeziehen

„Auch unser ‚International Award Programme‘ und unsere gesellschaftlichen Aktivitäten können leichter koordiniert werden, denn unsere externe Programm-Koordinatorin nutzt auch hierfür einen speziell dafür eingerichteten Kurs. Sie kann von überall in der Welt mit den beteiligten Schülern arbeiten“, berichtet Pritchard.

„Wir starteten im September 2012 und das System und die Nutzung sind überdurchschnittlich schnell gewachsen. Man könnte fast sagen ‚organisch‘ gewachsen. Deshalb sind wir optimistisch, dass vom nächsten Schuljahr an itslearning als einzige virtuelle Lernumgebung die Arbeit an unserer Schule effizienter macht.”

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