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Lernen sichtbar machen

Lernerfolg hängt von der Transparenz der Lernprozesse ab. Nutzen Sie die Lernplattform, damit Sie und Ihre Schüler immer wissen, woran sie sind.



Weniger Strukturdebatte, mehr Fokus auf den Unterricht!

John Hattie, Direktor des Melbourne Education Research Institute an der University of Melbourne, Australien, forderte 2008 in seinem Buch „Visible Learning“: Weniger Strukturdebatte, mehr Fokus auf den Unterricht! 2013 erschien sein Buch erstmals auch in deutscher Sprache unter dem Titel „Lernen sichtbar machen“. In seiner Meta-Studie stellte der Professor für Erziehungswissenschaften fest, dass Lernerfolg von der einzelnen Lehrkraft abhängt und davon, wie diese ihren Unterricht didaktisch-methodisch gestaltet.

Klassengröße, Unterrichtsform, Hausaufgaben oder Sitzenbleiben haben weit weniger Auswirkungen auf den Lernerfolg als der öffentliche Diskurs vermuten lässt, attestiert Hattie. Da diese Dinge aber unmittelbar sichtbar sind, sei es viel einfacher, darüber zu reden, so Hattie. Sowohl in der Politik als auch im pädagogischen Alltag bestimmten diese Größen daher die Debatte. Für einen guten Unterricht müsse das Augenmerk jedoch auf die weniger sichtbaren Dinge gerichtet werden.

Lernerfolg hängt von der Lehrkraft und seiner Unterrichtsgestaltung ab

 

Folgende Voraussetzungen kennzeichnen Hatties Studie zufolge erfolgreiches Lernen:

  • Schüler erhalten Feedback zu ihrem Lernen
  • ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Lernendem und Lehrendem
  • ein Unterricht, der Schüler Probleme lösen lässt
  • Klarheit für Schüler über zu erreichende Kompetenzen (z. B. einer Unterrichtsstunde)
  • ständige Eigenreflexion der Lehrkraft über ihre Wirkung, die z.B. durch Rückmeldungen der Schüler eingeholt wird
  • Lehrkräfte und deren hervorgebrachte Unterrichtsqualität
  • ein geringer Anteil von Lehrersprechzeit im Unterricht

 

Die Rolle der Lehrkraft ist demnach die des Lernbegleiters, der immer weiß, wo Schüler stehen, der sie motiviert, die nächsten Schritte zu gehen. Dazu muss er sich in das Denken der Schüler hineinversetzen können. Lernprozesse sollten daher für alle transparent sein.

Lernen sichtbar machen

Beispiele für Transparenz im Lernprozess durch itslearning

  • Feedback kann auf verschiedenen Wegen gegeben werden. Mit Umfragen z. B. erhalten Lehrer schnell eine Rückmeldung zum gehaltenen Unterricht.
  • Eigenen Lernstand einsehen: Schüler können auf verschiedene Arten sehen, wie und wo sie stehen.
  • Im individuellen Lernplan schätzen Schüler ihren eigenen Lernstand ein, reflektieren, erhalten individuelle Aufgaben und Rückmeldungen - vom Lehrer, Mentor oder auch den Eltern.
  • Das Elternportal ermöglicht die stärkere Einbindung von Erziehungsberechtigen in das Lernen und Leben an der Schule.
  • Kompetenzraster sorgen für mehr Transparenz hinsichtlich der zu erreichende Ziele.

 

Lernprozesse transparent gestalten

Nutzen Sie eine Lernplattform für den Lernerfolg Ihrer Schüler! Mit Hilfe der Lernplattform lassen sich sämtliche Lernprozesse von allen Beteiligten stets nachvollziehen. Die Schüler wissen, woran sie sind, die Lehrkräfte können sich besser selbst reflektieren.

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