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Kultureller Brückenbau mit itslearning

itslearning ist eine „Revolution für Schulen“ sagt Monica Bjelde, die Gewinnerin unseres "Facebook 2.000 Likes"-Wettbewerbs. Als Preis erhält Monica einen itslearning Rucksack, einen USB-Stick, eine Wasserflasche und einen Schlüsselanhänger. Auf die E-Mail, die ihr ihren Gewinn mitteilte, antwortete sie: „Wow! Vielen Dank!! Ich gewinne nie bei Preisausschreiben, das ist wirklich eine große Überraschung!“

Monica war die 2.000. Person, die auf unserer Facebook-Seite „Gefällt mir“ angeklickt hat. Seit dem Jahr 2000 unterrichtet sie an der Hauptschule Gimle in Kronstad (Norwegen). Zusammen mit meinem Kollegen Mark habe ich sie in ihrem Englischunterricht besucht, um ihr einen Rucksack voller Preise zu überreichen. Wir unterhielten uns mit ihr und ihren Schülern über itslearning, das sie jeden Tag verwenden. Monica nahm sich die Zeit, uns einige ihrer Kurs-Dashboards und Unterrichtsmaterialien zu zeigen, während ihre Schüler geduldig warteten. Von ihren Lehrmaterialien waren wir bei unserem Besuch ebenso beeindruckt wie vom Verhalten ihrer Schüler.

Monica berichtete uns, dass ein großer Anteil der Schüler in Gimle einen multikulturellen Hintergrund hat und 25 Nationen repräsentiert sind. In ihrer Klasse sind Schüler aus Somalia, dem Irak, Palästina und der Türkei. Dies machte uns neugierig – wie kann itslearning dazu beitragen, in multikulturellen Schulen die Möglichkeiten zu nutzen und die Herausforderungen zu überwinden?

Kommunikation

Eine der Herausforderungen, vor denen eine multikulturelle Schule steht, ist die Kommunikation. Gimle unternimmt große Anstrengungen, um die Kommunikation zwischen der Schule und den Eltern der Kinder mit Migrationshintergrund zu verbessern. Die Schule möchte dafür sorgen, dass sich alle Eltern eingeladen fühlen, sich an den schulischen Aktivitäten zu beteiligen, die Elternabende zu besuchen und sich bei allen Fragen an die Schule zu wenden. Eine Plattform wie itslearning kann dabei sehr hilfreich sein, weil sie die Schwellen für die Kommunikation absenkt. Die Eltern können sich anmelden und einfach E-Mails an Lehrer und die Schulverwaltung senden. Die Plattform unterstützt auch Textnachrichtenapps, über die Erinnerungen an die Eltern über Schulversammlungen und andere schulische Veranstaltungen gesendet werden.

Monica berichtete uns, dass sie eine Kontaktlehrerin sei, was bedeutet, dass sie neben ihrem Unterricht für regelmäßige Treffen mit Schülern und ihren Eltern verantwortlich ist. In der Gimle-Schule melden sich die Eltern im Elternportal von itslearning an, um Zugang zu wichtigen Nachrichten aus der Schule, den Noten ihrer Kinder, Anmerkungen zum Verhalten und zu Abwesenheiten usw. zu bekommen. Sie können auch Wochenpläne, Unterrichtsmaterialien und Hausarbeiten ansehen. Auf diese Weise können sie ihre Kinder beim Verständnis des Unterrichtsstoffs unterstützen. An Schulen wie Gimle können Schüler, die Schwierigkeiten beim Verstehen eines in norwegischer Sprache behandelten Themas haben, von einer Erklärung ihrer Eltern in ihrer Muttersprache profitieren.

Multikulturelle Vorteile

Monica schätzt die Vorteile, die es hat, Lehrerin an einer multikulturellen Schule zu sein. „Bei einer multikulturellen Schule denke ich zuallererst an die positiven Aspekte“, sagt sie. „Neuankömmlinge in Norwegen und norwegische Schüler haben einander sehr viel zu bieten. Für die Lehrer ist der Unterricht viel interessanter und die Schüler können viel über Themen wie etwa die Weltreligionen lernen, wenn es Schüler in der Klasse gibt, die eine andere Religion als das Christentum praktizieren. Für die Schüler ist es einfacher, beispielsweise etwas über den Islam oder den Hinduismus zu lernen, wenn sie mit Schülern darüber diskutieren können, die Kenntnisse aus erster Hand und Erfahrungen mit dem Thema haben. Eine multikulturelle Schule lehrt ihren Schülern Toleranz und Offenheit gegenüber anderen Kulturen, Sprachen, Religionen und Lebensstilen.“

„Auf der anderen Seite muss ich viel Zeit aufwenden, um alltägliche Wörter und Ausdrücke zu erklären, weil einige meiner Schüler noch dabei sind, norwegisch zu lernen“, erklärt sie. „Ich wende auch Zeit dafür auf, Unterrichtsmaterialien umzuschreiben und in einfacherem Norwegisch umzuformulieren, damit die Schüler, die noch Schwierigkeiten mit der Sprache haben, auch verstehen, was sie lesen. Diese Schüler benötigen mehr Hilfe als ihre Mitschüler, so dass weniger Zeit bleibt, um den anderen zu helfen, weil in meiner Klasse 30 Schüler sind. Hierbei hilft mir itslearning. Ich lade Hilfsseiten, Vokabellisten und Links zur Plattform hoch, die meine internationalen Schüler im Unterricht und zu Hause verwenden können.“

Der Tag hat zu wenige Stunden

„Eines meiner größten Probleme ist, genug Zeit zu haben, um meine Unterrichtsmaterialien an alle Schüler entsprechend ihrer individuellen Leistungsstufen anzupassen“, erklärt uns Monica. „In der vorhandenen Unterrichtsstunden reicht die Zeit nicht aus, um alles das zu lehren, was in einem Fach gelehrt werden muss. itslearning hilft mir dabei, den Schultag der Schüler zu strukturieren.“

Monica hat in England und in Neuseeland gelebt und unterrichtet neben anderen Fächern Englisch. „Ich habe nicht genug Zeit, um jede Woche jeden Schüler vorlesen zu lassen“, erläutert sie. Um diese Zeitknappheit zu überwinden, stellt sie Hausaufgaben, in denen sie die Schüler auffordert, sich selbst beim Vorlesen ihrer Englisch-Lektionen mit dem integrierten Audiorekorder auf itslearning aufzunehmen. Die Schüler betten ihre Aufnahmen in die Hausaufgaben ein und schicken sie online zurück. Monica hört die Aufnahmen ab, wenn sie Zeit dafür hat und schreibt individuelle Rückmeldungen in die Hausaufgabendateien ihrer Schüler. Sie nimmt sich auch selbst beim Vorlesen von Texten von Shakespeare u. a. auf, so dass die Schüler die korrekte englische Aussprache hören können.

Den Klassenraum erweitern

Monica erweitert ihren Klassenraum, indem sie Tests und Hausaufgaben online verwaltet. „Die Schüler sind es gewohnt, auf der Plattform Tests zu schreiben und Hausaufgaben abzugeben, die alle mit der Plagiatskontroll-App von itslearning geprüft werden. Häufig sollen sie eine Aufgabe im Klassenraum anfangen, sie auf den itslearning-Seiten speichern und dann zu Hause oder am nächsten Tag im Klassenraum fortsetzen.“

Monica zeigt uns einen Erwartungshorizont (Checkliste), den sie bei der Benotung von Englisch-Aufsätzen verwendet.


Monica teilt ihren Schülern die Bewertungskriterien mit, damit sie verstehen, wie die Hausaufgaben bewertet und benotet werden. Sie ist davon überzeugt, dass es für die Schüler wichtig ist, einen Überblick über ihren Leistungsstand in allen Fächern zu haben. Daher gibt sie alle Noten auf itslearning ein.

Obwohl es viele Herausforderungen im Schulalltag gibt, unterstreicht Monica, dass ihr ihre Arbeit sehr viel Spaß macht. „Die Schüler sind unbezahlbar und ich mag jeden einzelnen von ihnen!“, sagt sie Kein Wunder, dass sie auf unserer Facebook-Seite „Gefällt mir“ angeklickt hat. Sie nutzt itslearning Tag für Tag und macht ihren Unterricht damit viel effizienter. „Ich bin alles in allem sehr zufrieden mit itslearning. Es ist eine Revolution für Schulen“, strahlt sie.

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