• international
  • us
  • uk
  • de
  • nl
  • fr
  • no
  • se
  • dk

DE (current)

nav-wrap-img

Newsletter

Tipps, Tricks & User Stories

Fünf Gründe dafür, dass Schulen zu viel für eine virtuelle Lernumgebung ausgeben

Eine virtuelle Lernumgebung stellt für die meisten Schulen eine der größten Softwareinvestitionen dar. Trotzdem ziehen viele Schulen die grundlegenden Langzeitkosten nicht in Betracht, wenn sie eine Lernumgebung auswählen. Vermeiden Sie diese fünf Fehler, dann haben Sie einen entscheidenden Schritt in Richtung des Geschäfts gemacht, das Sie erwartet haben.

„Ich habe ein System gekauft, das niemand nutzt“

Das teuerste System ist das, das nicht genutzt wird. In den meisten Schulen oder Colleges nutzen nur 15 bis 20 % der Mitarbeiter und Studenten virtuelle Lernumgebungen in einer vernünftigen Art und Weise. So wird viel Potenzial verschenkt. Eine einfach zu bedienende virtuelle Lernumgebung und ein guter Einführungsplan sollten die Akzeptanzwerte auf ungefähr 80 bis 100 % erhöhen. Stellen Sie daher sicher, dass Sie Benutzertests durchführen und Ihren Anbieter um Hilfe bitten, wie sie einen Einführungsplan vor Beginn umsetzen können.

„Ich habe nicht gewusst, dass sich jemand in unsere Datenbank hacken kann“

In der virtuellen Lernumgebung werden zahlreiche vertrauliche und teilweise vertrauliche Studenteninformationen gespeichert – und Gerichtsverfahren können sehr teuer werden. Wie können Sie die Daten vor Hackern schützen? Wählen Sie einen Anbieter aus, der die Server sichert und die Sicherheitsprogramme Ihres Systems kostenlos aktualisiert. Falls Sie dies nicht tun, werden Sie Ihre IT-Mitarbeiter für die Durchführung der Aktualisierungen bezahlen müssen und gehen das Risiko ein, vor Gericht erscheinen zu müssen.

„Ein kleiner Nutzungsausfall tut niemandem weh”

Die folgende Gleichung ist einfach, wird aber oft übersehen: Je häufiger ein System zusammenbricht, desto weniger wird es genutzt und desto mehr Zeit und Geld müssen Sie in die Fehlerbehebung investieren. Die meisten Anbieter veröffentlichen Altdaten für die Systembetriebszeit online. Überprüfen Sie diese daher sorgfältig, bevor Sie irgendwelche Verpflichtungen eingehen.

„Für den Datenimport zu Beginn jedes neuen Semesters brauche ich nicht lange“

Wenn Sie eine virtuelle Lernumgebung, die wichtige Daten nicht mit Ihren anderen IT-Systemen teilt, verwenden, müssen Ihre Verwaltungs- und IT-Mitarbeiter einen zusätzlichen Arbeitsaufwand betreiben. Wählen Sie daher ein System aus, das diese Daten in ihre anderen IT-Systeme integriert. Der Import von Daten bei der Einrichtung einer neuen virtuellen Lernumgebung kann sehr zeitaufwendig sein und möglicherweise gehen wertvolle Daten dabei verloren. Bitten Sie daher den Lieferanten des Systems um Hilfe, anstatt sich auf die internen Ressourcen zu verlassen.

„Wir können das System nicht selbst hosten“

Das Hosten Ihrer eigenen Server kann sehr teuer sein: Ihr Gebäude muss einbruchssicher sein, die Server müssen vor Bränden geschützt und gekühlt werden, was die Stromkosten in die Höhe treiben wird. Daher ist es kostengünstiger und einfacher eine Hosting-Einrichtung nutzen. Warum sollten Sie sich die Mühe machen, es selbst zu tun?

Mehr erfahren

Alle virtuellen Lernumgebungen haben Stärken und Schwächen. Die wirklich wichtige Frage lautet: Wie viel möchten Sie ausgeben? Und was bekommen Sie dafür?

Erfahren Sie mehr darüber, was Sie mit it’s learning erhalten .

Whitepaper zu den Gesamtbetriebskosten (TCO)

Werfen Sie einen Blick auf einen vollständigen Vergleich der Langzeitkosten für virtuelle Lernumgebungen, die in US-amerikanischen Schulen und Colleges eingesetzt werden.

twitter