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Tipps, Tricks & User Stories

Erfolg ist nur eine Frage der Auswahl

Können Technologien die Lernerfahrung bereichern? Werden die Noten der Studenten dadurch wirklich beeinflusst? Wenn die richtige Technologie ausgewählt wird, um die Unterrichtsanforderungen zu erfüllen, lautet die Antwort darauf definitiv „Ja“.

Für viele Lehrer besteht die Schwierigkeit darin, eine gute digitale Ressource zu finden. Es gilt, die beste digitale Ressource für die jeweilige Aufgabe auszuwählen. Eine von einem Mathematiklehrer in Norwegen entwickelte Lösung besteht darin, digitale Ressourcen mit den Faktoren zu vereinbaren, die sich positiv auf das Lernen der Studenten auswirken. Diese Faktoren wurden von Professor John Hattie der Auckland University in Neuseeland ermittelt.

Bestimmung von Faktoren, auf die Sie Einfluss nehmen können

Viele der von Professor Hattie ermittelten Faktoren liegen außerhalb des Einflussbereichs der meisten Lehrer. Beispielsweise listet Professor Hattie die „vorhandene kognitive Fähigkeit“ der Studenten als wichtigen Faktor auf, aber selbst die weltweit besten Lehrer hätten Probleme damit, diese Fähigkeit zu beeinflussen. Ausschlaggebend ist es, sich die von Professor Hattie ermittelten Faktoren genau anzusehen und zu entscheiden, welche davon positiv beeinflusst werden können.

Wenn Sie sich entschieden haben, welche Faktoren Sie beeinflussen möchten, wählen Sie die für die Aufgabe besten Ressourcen aus den verfügbaren Ressourcen aus. Möglicherweise erweist sich ein digitales Tool als beste Ressource, möglicherweise ist es aber auch das gute altmodische Stück Kreide.

Sehen Sie sich die Technik in der Praxis an

In der weiterführenden Schule im norwegischen Horten (Horten Videregående Skole), in der diese Technik entwickelt wurde, verbessern die Mathematikstudenten ihren Noten-Punkte-Durchschnitt um mehr als einen Punkt im Verlauf von nur sechs Monaten Unterricht.

Lesen Sie die ganze Geschichte.

„Dank IT haben Lehrer zahlreiche fantastische Tools zur Verfügung, aber das allein genügt nicht. Ausschlaggebend ist es, das richtige Tool für den richtigen Lernaspekt auszuwählen. Dabei ist es völlig unerheblich, ob es sich bei dem Tool um einen PC, ein Buch oder eine Tafel und Kreide handelt.“
Kjetil Idås, Mathematiklehrer und Projektleiter

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