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didacta 2016 in Köln - Programm

didacta 2016 

Wofür schlägt Ihr Bildungs-Herz? - Das haben wir Sie gefragt und facettenreiche Kurz-Vorträge von itslearning-NutzerInnen und weiteren ExpertInnen auf der didacta in Köln für Sie auf die Beine gestellt. Weitere Beiträge nehmen wir gerne noch mit auf! Bitte beachten Sie auch unser separates Event für Schulverantwortliche. 

Vom Dienstag, den 16. bis Samstag den 20. Februar 2016 findet die größte Bildungsmesse Deutschlands, die didacta statt. itslearning und Fronter treten gemeinsam mit den Schulausstattern in Halle 9.1, Stand D020 auf und bieten Ihnen somit kompetente Beratung unter einem Dach.

Ein vielfältiges Vortragsprogramm zu Themen, die mitten ins Herz guter Bildung treffen, erwartet Sie! Ebenso bieten wir eine parallele Veranstaltung für Schulverantwortliche an, die u.a. die geschaffene Lerninfrastruktur im Land Bremen unter die Lupe nimmt.

Möchten Sie ein Termin mit einem itslearning-Mitarbeiter vereinbaren? Oder als itslearning- bzw. Fronter-Nutzer noch einen Kurz-Beitrag zum Programm leisten? Wer schnell ist, erhält sogar noch ein kostenfreies Tagesticket für den Messebesuch (solange Vorrat reicht).

Gesprächstermin

Programm

Alle Vorträge max. 15 Minuten plus anschließende Diskussion

Dienstag, 16. Februar

11  & 15 Uhr - Peter Sidro (itslearning): Beispiele für flipped learning in itslearning

Blended Learning bedeutet zunächst nicht viel mehr, als die Vorteile des Online-Klassenraums mit den Vorteilen des Offline-Klassenraums zu kombinieren.
Die flipped learning-Methode, eine Methode des Blended Learnings, ermöglicht besonders unter zu Hilfenahme einer Lernplattform, Kompetenzstände einzelner Schüler besser zu verstehen und so besser in die nächste Stunde zu gehen. In diesem Kurzvortrag wird die Methode anschaulich erläutert - anhand von Unterrichtsaktivitäten im Geographieunterricht.

12 Uhr- Helge Poestges (IGW): itslearning für die Praxis - Wie die theologische Ausbildung digital unterstützt werden kann

Mein (Bildungs-)Herz schlägt für Verbesserung und Qualität. Es ist meine Leidenschaft das Studieren so einfach und angenehm zu machen wie möglich. Dazu gehört für mich die ständige Verfügbarkeit (online), gute Vernetzung (zwischen Studenten und zum Dozenten) und die einfachen Verwaltungswege (kein Papier mehr) dazu. Das IGW bildet angehende Pastoren für Gemeinden aus und setzt dabei auf Blended Learning. Die Seminare mit den Dozenten werden von den Studenten auf itslearning vor- und nachbereitet. Von Gruppenarbeiten über Lesebestätigungen, Einzelarbeiten, Aufsätzen bis zu Forendiskussionen werden die Kompetenzen unserer Studenten über Aufgaben bei itslearning trainiert. Das Verfügbar-machen von Material (z.B. Literatur), die Kommunikation mit und die Kompetenzbewertung von den Dozenten passiert ebenfalls komplett digital über itslearning. 

Mittwoch, 17. Februar

10  & 14 Uhr - Ralph Wirsching (Fronter): Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Implementierung eines LMS an Schulen

Ralph Wirsching
Ralph Wirsching hat in seiner Tätigkeit als pädagogischer Berater in den vergangenen acht Jahren Fronter bei mehr als 300 Schulen, Universitäten und Firmen eingeführt.

Dabei kamen unterschiedliche Nutzungs- und Rollout-Konzepte zum Einsatz. Dabei haben sich bestimmte Schlüsselfaktoren herauskristallisiert, welche die Nachhaltigkeit der Implementierung gewährleisten. Diese Faktoren sowie mögliche Stolpersteine erläutert Herr Wirsching im Rahmen seines Vortrags für Sie.

11 Uhr - Dr. Ramona Lorenz (Institut für Schulentwicklungsforschung TU Dortmund): Digitale Perspektiven für die Schulentwicklung

Die gestiegene Bedeutung der digitalen Bildung von Schülerinnen und Schülern in der Informations- und Wissensgesellschaft stellt Herausforderungen für die Schulentwicklung im Bereich digitaler Medien dar. Forschungsbefunde deuten darauf hin, dass Deutschland hinsichtlich des schulischen Medieneinsatzes noch Handlungspotenzial aufweist. Im Rahmen des Vortrags werden Ergebnisse der Studie International Computer and Information Literacy Study (ICILS) 2013 sowie der in Deutschland vertiefend durchgeführten Studie Schule digital – der Länderindikator 2015 vorgestellt. Der Kurzvortrag schließt mit möglichen Entwicklungsperspektiven für Schulen. Der Vortrag kann bereits vorab heruntergeladen werden.

Download

12 Uhr bis 14 Uhr - LIS Bremen, univention, itslearning, ifib consult: Gesprächsrunde zu ganzheitlichen Lernförderlichen IT-Infrastrukturen

Spezial-Event für Schulverantwortliche: Nach Kurzvorträgen der vier Veranstalter und einer gemeinsamen Diskussion haben Sie in einer Gesprächsrunde an vier Thementischen die Möglichkeit, Ihre Fragen mit den ReferentInnen und anderen TeilnehmerInnen zu diskutieren.

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenfrei, wir bitten um vorherige Anmeldung.

Mehr Infos

13 Uhr - Peter Sidro (itslearning): Beispiele für flipped learning in itslearning

Blended Learning bedeutet zunächst nicht viel mehr, als die Vorteile des Online-Klassenraums mit den Vorteilen des Offline-Klassenraums zu kombinieren.

Die flipped learning-Methode, eine Methode des Blended Learnings, ermöglicht besonders unter zu Hilfenahme einer Lernplattform, Kompetenzstände einzelner Schüler besser zu verstehen und so besser in die nächste Stunde zu gehen. In diesem Kurzvortrag wird die Methode anschaulich erläutert - anhand von Unterrichtsaktivitäten im Geographieunterricht.

15 Uhr Dr. Stefan Welling (ifib GmbH): Die schulische Kommunikation des Organisierens – Worauf kommt es an?

Die schulische Kommunikation des Organisierens steht als Sammelbegriff für die Kommunikation der Lehrkräfte untereinander. Diese ist von essentieller Bedeutung für den Betrieb und die Entwicklung der Schule. Der Vortrag zeigt, wie digitale Medien diese Kommunikation verändern und wo zentrale Anknüpfungspunkte liegen, um diese Veränderungen produktiv im Sinne der Schulentwicklung zu nutzen. Dr. Stefan Welling ist der stellvertretende Leiter des Instituts für Informationsmanagement Bremen GmbH. Seine Arbeitsschwerpunkte sind schulische Medienintegration, Lernen mit mobilen Endgeräte sowie Lernen mit digitalen Medien in der beruflichen Bildung.

16 Uhr Michael Plehnert (Landesinstitut für Schule Bremen, LIS): Landesweite Einführung einer Lernplattform für alle Schulen - Ein Überblick

Das Zentrum für Medien im Landesinstitut für Schule Bremen koordiniert die phasenweise Einführung von itslearning an allen Bremer Schulen. Eine dafür ins Leben gerufene Multiplikatoren-Gruppe am LIS begleitet dabei die Schulen jeweils mit einem individuellen Nutzungskonzept als Teil der Schulentwicklung. Der Kurzvortrag gibt einen Überblick über das Gesamt-Projekt und lädt zur anschließenden Diskussion ein.


16:30 Uhr 
Jens Neumann (Service & Support itslearning): itslearning-Roadmap - Highlights aus der Produktentwicklung

In diesem Kurzvortrag gibt Jens Neumann einen Einblick über aktuelle Updates von itslearning und zukünftig geplante. U. a. gibt es Neuerungen beim Umgang mit Dateien, dem Zugriff von unterschiedlichen Geräten und - bereits jetzt bemerkbar - eine starke Fokussierung auf die Optimierung für mobile Geräte. 

 

Donnerstag, 18. Februar

10 & 14 Uhr - Ralph Wirsching (Fronter): Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Implementierung eines LMS an Schulen

Ralph Wirsching Ralph Wirsching hat in seiner Tätigkeit als pädagogischer Berater in den vergangenen acht Jahren Fronter bei mehr als 300 Schulen, Universitäten und Firmen eingeführt.

Dabei kamen unterschiedliche Nutzungs- und Rollout-Konzepte zum Einsatz. Dabei haben sich bestimmte Schlüsselfaktoren herauskristallisiert, welche die Nachhaltigkeit der Implementierung gewährleisten. Diese Faktoren sowie mögliche Stolpersteine erläutert Herr Wirsching im Rahmen seines Vortrags für Sie.

11 Uhr Michael Vallendor & Jochen Wortelker (Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg): Neues aus dem BYOD-Projekt "Start in die nächste Generation"

In diesem Kurzvortrag berichten die Projektleitungen Michael Vallendor und Jochen Wortelker über ihre bisherigen Erfahrungen aus dem bundesweit bekannten Projekt, in dem an sechs Hamburger Pilotschulen Schüler mit eigenen Smartphones, Tablets und Notebooks arbeiten lassen. Den Schulen wurde die hierfür notwendige, sichere Infrastruktur seitens der Behörde bereitgestellt und die Lernplattform itslearning ist zentraler Zugriffspunkt für Lehrer und Schüler im zeitgemäßen Unterricht. 

Videovortrag vom November 2015

12 Uhr Ernst Gärke (Gesamtschule Emsland): Kultur des Teilens im Kollegium etablieren

Ernst Gärke ist Lehrer und itslearning-Beauftragter an der Gesamtschule Emsland in Niedersachsen. An seiner Schule, die mit ihrem Schulkonzept erfolgreich am Wettbwerb Starke Schulen teilgenommen hat, wird itslearning unter anderem zum Teilen und Wiederverwenden von Unterrichtsmaterialien eingesetzt. Herr Gärke zeigt einerseits den Implementierungsweg der Schule auf und gibt einen Einblick am Beispiel einer Unterrichtseinheit zum Klimawandel.

 

12:30 Uhr Ulf Neumann-Welkenbach (Frauenlob-Gymnasium Mainz): Bewegt Euch! flipped learning im Sportunterricht.

Besonders im Sportunterricht eignet sich die flipped learning-Methode, um Schülern z. B. ein besseres Bewusstsein über Bewegungsabläufe zu ermöglichen - und das in ihrem eigenen Lerntempo. An Beispielen aus den Sportarten Sportklettern und Schwimmen zeigt Neumann-Welkenbach, wie er mit mobilen Geräten und itslearning diese Blended Learning-Methode umsetzt und Medienkompetenz integrativ aufgebaut werden kann. 

 

13 Uhr Stephan Delkus (Vertrieb & Educational Consulting itslearning): Das passende Nutzungskonzept erstellen - Implementierung und Schulentwicklung im Einklang

Stephan Delkus arbeitete langjährig als Lehrer und E-Learning-Beauftragter und berät und begleitet heute Schulen, die itslearning für ihre Ziele in der Organisation, Kommunikation und im Unterricht einsetzen. In diesem Kurz-Vortrag erläutert er, auf welche Erfolgsfaktoren achten sollten, um eine Lernplattform nachhaltig im gesamten Kollegium zu etablieren.

   

15 Uhr Jens Neumann (Service & Support itslearning): itslearning-Roadmap - Highlights aus der Produktentwicklung

In diesem Kurzvortrag gibt Jens Neumann einen Einblick über aktuelle Updates von itslearning und zukünftig geplante. U. a. gibt es Neuerungen beim Umgang mit Dateien, dem Zugriff von unterschiedlichen Geräten und - bereits jetzt bemerkbar - eine starke Fokussierung auf die Optimierung für mobile Geräte. 

 

 

16 Uhr - Peter Sidro (itslearning): Beispiele für flipped learning in itslearning

Blended Learning bedeutet zunächst nicht viel mehr, als die Vorteile des Online-Klassenraums mit den Vorteilen des Offline-Klassenraums zu kombinieren.

Die flipped learning-Methode, eine Methode des Blended Learnings, ermöglicht besonders unter zu Hilfenahme einer Lernplattform, Kompetenzstände einzelner Schüler besser zu verstehen und so besser in die nächste Stunde zu gehen. In diesem Kurzvortrag wird die Methode anschaulich erläutert - anhand von Unterrichtsaktivitäten im Geographieunterricht.

Freitag, 19. Februar

10 Uhr Jens Neumann (Service & Support itslearning): itslearning-Roadmap - Highlights aus der Produktentwicklung

In diesem Kurzvortrag gibt Jens Neumann einen Einblick über aktuelle Updates von itslearning und zukünftig geplante. U. a. gibt es Neuerungen beim Umgang mit Dateien, dem Zugriff von unterschiedlichen Geräten und - bereits jetzt bemerkbar - eine starke Fokussierung auf die Optimierung für mobile Geräte. 

     

10.30 Uhr - Inge Voigt-Köhler (Zentrum für Medien, LIS Bremen): Alles, was Recht ist - Unterrichtsmaterial & LMS

Zitieren, kopieren, scannen, verteilen - was ist erlaubt, was verboten?

Frau Voigt-Köhler ist stellvertretende Leiterin des Zentrum für Medien am LIS Bremen. Hier treibt sie unter anderem aktiv die Nutzung der OnlineMedien des Medienzentrums an Bremer Schulen voran und klärt in Seminaren pädagogisches Personal zu Rechtefragen rund um die Nutzung digitaler Medien auf. In ihrem Kurzbeitrag geht sie darauf ein, welche Quellen rechtlich sicher in itslearning genutzt werden dürfen.

11 & 15 Uhr - Stephan Delkus (Vertrieb & Educational Consulting itslearning): Das passende Nutzungskonzept erstellen - Implementierung und Schulentwicklung im Einklang

Stephan Delkus arbeitete langjährig als Lehrer und E-Learning-Beauftragter und berät und begleitet heute Schulen, die itslearning für ihre Ziele in der Organisation, Kommunikation und im Unterricht einsetzen. In diesem Kurz-Vortrag erläutert er, auf welche Erfolgsfaktoren achten sollten, um eine Lernplattform nachhaltig im gesamten Kollegium zu etablieren.

 

14:30 Uhr Diana Dimitrov (Montessori Schule Hofheim): Eine virtuelle, "vorbereitete" Umgebung nach den Prinzipien Montessoris in itslearning

Diana Dimitrov arbeitet seit mehr als 15 Jahren an einer Montessori-Schule in Hofheim, Hessen. Die staatlich anerkannte Schule und das Kinderhaus sind Teil eines Zentrums, das sich entsprechend der Entwicklungsstufen Montessoris vom 1. bis zum 18. Lebensjahr organisiert hat. Die Lernplattform wird auch im Hinblick auf die Unterstützung beim Umgang mit lern-/körperbehinderten, hochbegabten Kindern oder in der Erwachsenenbildung eingesetzt. Im Kurzvortrag erhalten Sie einen Einblick in das Konzept der vorbereiteten Umgebung und wie dieses in itslearning umgesetzt werden kann.

16 Uhr Markus Wagner (Raiffeisen-Campus Dernbach): Lernen und Lernen am Raiffeisen-Campus

Der Raiffeisen-Campus ist ein innovatives privates Ganztagsgymnasium in genossenschaftlicher Trägerschaft. Die didaktische Ausrichtung des Raiffeisen-Campus konzentriert sich voll und ganz auf die Lernenden. Der Lehrer ist Begleiter und Ermöglicher von Lernprozessen. In einer familiären Atmosphäre und vertrauensvollem Miteinander wird die Schulzeit zu einer qualifiziert begleiteten Eingangsphase zu lebenslangem Lernen aus Freude. Markus Wagner, stellvertretender Schulleiter des Raiffeisen-Campus, zeigt, wie die Lernplattform itslearning mit zunehmender Intensität als integrales Werkzeug dieser Schulentwicklung eingesetzt wird.

 

Samstag, 20. Februar

10 Uhr Jens Neumann (Service & Support itslearning): itslearning-Roadmap - Highlights aus der Produktentwicklung

In diesem Kurzvortrag gibt Jens Neumann einen Einblick über aktuelle Updates von itslearning und zukünftig geplante. U. a. gibt es Neuerungen beim Umgang mit Dateien, dem Zugriff von unterschiedlichen Geräten und - bereits jetzt bemerkbar - eine starke Fokussierung auf die Optimierung für mobile Geräte. 

      

11 & 13 Uhr - Peter Sidro (itslearning): Beispiele für flipped learning in itslearning

Blended Learning bedeutet zunächst nicht viel mehr, als die Vorteile des Online-Klassenraums mit den Vorteilen des Offline-Klassenraums zu kombinieren.

Die flipped learning-Methode, eine Methode des Blended Learnings, ermöglicht besonders unter zu Hilfenahme einer Lernplattform, Kompetenzstände einzelner Schüler besser zu verstehen und so besser in die nächste Stunde zu gehen. In diesem Kurzvortrag wird die Methode anschaulich erläutert - anhand von Unterrichtsaktivitäten im Geographieunterricht.

 


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Sie finden itslearning & Fronter am gemeinsamen Stand: Die Schulausstatter, Halle 9.1., Stand D020

Die Schulausstatter

 

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